Jeder Zehnte in Deutschland studiert inzwischen an einer Privat-Uni. Pay to win oder eine sinnvolle Investition? 

Für mich persönlich war in der Abi-Zeit der Gedanke an eine Privat-Uni vollkommen unvorstellbar. Mit Halbwaisenrente und Kindergeld hatte ich ein Budget von ca. 700€ p.M. zur Verfügung, mit dem ich Wohnung und Lebenshaltungskosten bezahlen musste. Woher sollte ich da die 50.000€ nehmen, die man in etwa für einen BWL-Bachelor an Unis wie der Frankfurt School, der WHU oder der EBS einplanen muss?

Ich habe ja auch an einer staatlichen Uni studiert

Zwar hat bei Jonas und mir im Studium echt viel geklappt (Praktika bei Top-Unternehmen, Stipendien, …), obwohl wir „nur“ an der Goethe Uni studiert haben – dennoch hätten wir mit unserem heutigen Wissen durchaus ein Studium an einer Privat-Uni in Betracht gezogen und dafür ggf. einen Studienkredit aufgenommen.

Privatunis bieten klare Vorteile

Auch auf Social Media und in unseren Coaching-Programmen empfehlen wir regelmäßig ein Studium an Privat-Unis, da man hier Vorteile bekommt, die es so an staatlichen Unis nicht gibt. Insbesondere das Netzwerk, das man sich schon im Studium zu höheren Semestern und Alumni aufbauen kann und einen über die gesamte Karriere begleitet, ist – sofern man einen wirklich ambitionierten Werdegang anstrebt – in vielen Fällen das Geld wert.

Dennoch: Ein Studium an einer Privat-Uni ist alles andere als "pay-to-win".

Zum einen gibt es unter den Privat-Unis viele schwarze Schafe – und häufig bringen dir die 7.000€ Semestergebühren keinen wirklichen Vorteil ggü. Studierenden von renommierten staatlichen Unis. Zum zweiten werden die Jahrgänge auch an den Top-Privat-Unis aktuell immer größer und die Anforderungskriterien sinken. Dadurch wird in den nächsten Jahren zwangsläufig eine geringere Prozentzahl der Alumni bei den Top-Firmen landen – und ein Abschluss von einer Privat-Uni wird nicht mehr automatisch zum Ticket für eine Top-Karriere.

Privatunis sind nicht easy

Zuletzt erfordert auch ein Studium an einer Privat-Uni immer noch viel Einsatz und Engagement, wenn du wirklich das Maximum aus deinem Potenzial herausholen willst. Nicht ohne Grund haben wir bei pumpkincareers schon hunderte Privat-Uni-Studierende in ihrem Studium begleitet – denn auch an einer Privat-Uni lernst du nicht ansatzweise in dem Detailgrad wie bei uns, wie du dich auf einen bestmöglichen Einstieg in Investment Banking, Strategieberatung oder Private Equity vorbereitest.

Mit pumpkin hat man ebenfalls Vorteile

Vor allem bekommst du nicht so eine systematische Unterstützung von erfahrenen Coaches – und unser Netzwerk aus +1.000 Studierenden im Coaching von +130 verschiedenen Hochschulen bringt dir natürlich auch noch zahlreiche Vorteile deinen Kommilitonen gegenüber. Und das Beste an pumpkin ist: Für mehrere Jahre bei uns dabei zu sein, kostet nur ca. 10% von dem, was dich ein Studium an einer Privat-Uni kostet.

Mein Fazit, was sich bei uns immer mehr zeigt (ceteris paribus):

Top-Privat-Uni + Pumpkincareers > normale Uni + Pumpkincareers

ABER

Top-Privat-Uni ohne Pumpkincareers < normale Uni + Pumpkincareers

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Mit seiner Karriereberatung pumpkincareers unterstützt David Döbele ambitionierte Studierende beim Berufseinstieg in Investment Banking, Strategieberatung und Private Equity.

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